Zunächst einmal herzlichen Dank an alle „Glückwünscher“ anläßlich des gestrigen „Feiertages“.
Schon der zwölfte Tag, d.h. übermorgen fliegen wir wieder zurück nach Deutschland. Aber heute ging es bei fast 30° in den südlichen Teil der Insel.
Zunächst mit dem Bus nach Valletta, um dort nach Marsaxlokk (sprich „Marsa-schlock“) umzusteigen. Nach ca. 40 Minuten erreicht man – über Marsa, Paola, Tarxien und Zejtun – den Fischerhafen Marsaxlokk. In einem natürlichen Hafen liegen dort unzählige Fischerboote. Auf der Uferpromenade findet täglich ein „Markt“ statt. Dort gibt es hauptsächlich massengefertigte Andenken und ein wenig Kunsthandwerk.
Die Uferpromenade ist von Palmen gesäumt, aber man sollte nicht zu viel erwarten. Es gibt einige Bars und Restaurants, wo natürlich frischer Fisch serviert wird, aber das war’s dann auch schon. Das Auge des Künstlers, womit nicht ich gemeint bin, sieht aber unendlich viele interessante Perspektiven und Details. Nachdem wir also die Promenade hoch und wieder runter spaziert waren, dabei natürlich die Perspektiven und Details nicht vergaßen, und entspannt einen Kaffee getrunken hatten, machten wir uns auf den Rückweg.
Wer daran denkt auf Malta einen Mietwagen zu nehmen, sollte folgendes bedenken: Hier kombiniert sich Linksverkehr mit südländischem Fahrstil und engen, oft schlechten, Straßen. Wer einen entspannten Urlaub will, dem empfehle ich Bus oder Taxi.
Die Bilder des Tages gibt’s, wie immer, hier.
Zum Abschluß ging es am Abend ins Restaurant Joia. Das Restaurant befindet sich im Untergeschoß des Hotels Juliani und bietet, neben italienischer und maltesischer Küche, auch Fenster mit Blick auf das umgebende Felsgestein. Ein sehr originelles Designelement.
Übrigens: Wer auf Malta weilt, sollte auf jeden Fall die lokalen Weine probieren.
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