Dominiks Weblog

Rechner

Hier eine kurze Geschichte meines Rechner-Zoos.

Vorhandene Rechner

gateway:

D-Link DSL-562T Router mit OpenWRT-Firmware. TI AR7 Chip (MIPS32-Kern, ADSL-Modem), 4 MB Flash, 16 MB RAM.

scaleo:

Fujitsu-Siemens Scaleo Pi 2662 mit Ubuntu Development (Intrepid Ibex). Intel Core 2 Quad Q6600 (2,4 GHz), 2 GB RAM, 500GB SATA-HD.

Entwicklungs- und Test-Rechner.

amilo:

Fujitsu-Siemens Amilo Pa 1510 mit Ubuntu 8.04.1 (Hardy Heron). AMD Turion64 X2 TL-52 (1,6 GHz), 1 GB RAM, 120 GB SATA-HD.

Portabler Arbeitsplatz.

duron:

Noname PC mit Ubuntu 8.04.1 (Hardy Heron). AMD Duron (1,1 GHz), 1¼ GB RAM, 2×80 GB IDE-HD (RAID1) +  500 GB USB-HD + 1 TB USB-HD.

Das „Produktionssystem“.

eden:

VIA EPIA ME-6000, zur Zeit ungenutzt. VIA C3-2 (600 MHz), 512 MB RAM, 40GB IDE-HD.

Ursprünglich als VDR genutzt. Mal sehen, ob das nochmal was wird.

eeepc:

Asus Eee PC 701 mit Ubuntu 8.04.1 Netbook Remix. Intel Celeron M (900 MHz), 1 GB RAM, 4 GB IDE-Flashdisk + 8 GB SDHC-Flashdisk + 8 GB USB-Flashdisk (extern).

Meine tragbare Bibliothek.

Nicht mehr vorhandene Rechner

pc386:

Amstrad PC-2386, lief unter MS-DOS 4.11 mit MS-Windows/386 2.11 (ROTFL!), DR-DOS 6.0, MCC Interim Linux, Slackware Linux, Red Hat Linux und Debian GNU/Linux. Intel 80386DX (20 MHz), 4 MB RAM, 65 MB RLL-HD.

alpha:

DEC Multia, lief unter Debian GNU/Linux. DEC 21066, 64 MB RAM, 540 MB SCSI-HD.

Wurde genutzt um Debian GNU/Linux-Pakete auf die Alpha-Architektur zu portieren.

hp9000:

HP 9000 Series 800 B25, lief unter HP-UX und versuchsweise unter Linux.

rs6000:

IBM RS/6000 Model 350, lief unter AIX 3 und 4. Hatte zwei Multi-Seriellkarten mit zusammen 24 Seriellports. Ich hatte aber nur ein DEC VT420-Terminal. :-)

sparc:

SUN SparcStation 10 OEM-Board mit Solaris 8.  2x SuperSPARC (40 MHz!), 256 MB RAM, 1 GB SCSI-HD.

Wurde genutzt um Debian GNU/Linux-Pakete auf die SPARC-Architektur zu portieren.

Mein erster (richtiger) Rechner

Wenn ich den Casio FX-700P Taschenrechner nicht zähle, den ich übrigens immer noch besitze, dann war mein erster Rechner ein Atari 800XL (Rockwell 6502C – 1,78 MHz, 64 kB RAM) mit Atari 1010 Datenrekorder und später dann einem Atari 1050 5¼“-Diskettenlaufwerk mit sagenhaften 127 kB Speicherkapazität! Leider hat die eingelagerte Hardware mal etwas zu viel Sonne abbekommen, dass haben die Lötverbindungen nicht überlebt.

Lang, lang ist’s her. Ab und zu starte ich noch mal den atari800-Emulator unter Linux, um in Erinnerungen zu schwelgen.